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Fast hätte ich vergessen, wie wunderbar die Nacht draussen ist. Aber nur fast. Wir haben uns die Sterne angeguckt. Wie sie über uns wachen. Blaue. Rote. Weisse. Silberne. Leichtende. Flackernde. Fliegende. Schwebende. Und der Grosse Bär. Er wachte über uns. Und über dem Wald. Man konnte die Bäume flüstern hören. Und wenn man sich drehte, mit ausgebreiteten Armen, so spürte man den Wind, wie er zwischen den einzelnen Fingern hindurch rinn. Man wird still. Und die Seele kann ausruhen.
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2012: Zum ersten Mal eine kalte Dusche. Zum ersten Mal kurze Hosen. Wie ich die Sonne geniesse und das kühle Nass. Die ersten Leute baden in der Aare. Ich freue mich schon auf mein "erstes Mal". Morgen ruf ich beim Fahrradhändler an, wann ich mein Fahrrad bringen kann. Ungefähr 10 Jahre hab ich es nicht mehr wirklich benutzt, und nun braucht es einen Frühlingscheck. Der Hinterreifen hat einen Platten, und den kann ich nicht selbst wechseln. Nur sollte ich mein Fahrrad vorher noch putzen, sonst wird es etwas peinlich.
Der Tag ist komisch. Ich sollte endlich mit sportlichen Aktivitäten beginnen. Meine Konzentration schwindet sonst noch ganz.
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Es ist, als steht mir der Kopf sonst wo. In letzter Zeit fällt mir das des öfteren auf. Kleine Dinge, so einfach sie zu merken, entfallen mir und ich frage mich, ob ich überhaupt fähig bin. Mir passieren Missgeschicke, die ich einfach nicht verhindern kann. Und die meisten merke ich gar nicht. Nicht, solange mich niemand darauf aufmerksam macht. Und ich frage mich, ob mein Chef es aushält mit mir. Ich werde unzuverlässig, weil meine Gedanken einfach wo anders sind. Aber wo kann ich auch nicht sagen. Die Gedanken sind in Nebel gehüllt und wenn man sie anfasst ist es nur ein stumpfes Gefühl. Als liege eine Taubheit auf ihnen. Ich möchte sie gerne wegschieben, aber es geht nicht.
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